Was bedeutet Einweg E-Zigarette beim Dampfen?

Einweg E-Zigaretten zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie über keinen aufladbaren Akku, sondern nur eine normale Batterie verfügen. Wenn diese Batterie leer ist, kann man solch ein Teil nur noch weg werfen. Ein Nachfüllen mit Liquid ist ebenfalls nicht möglich. Solche auch Cig-a-Likes genannten Einweg E-Zigaretten bekommt man zB. in Tabakwaren-Geschäften oder teils in Tankstellen. nicht nur ist soetwas viel teurer, als eine ordentliche auffüllbare und wieder aufladbare E-Zigarette, sondern liefern solche Geräte zudem gewöhnlich viel zu wenig Energie. Ausser einem gfs. einfachen Einstieg ins elektrische Rauchen gibt es also wenig positive Aspekte.


Fachbegriffe bei Dampfen und E-Zigarette einfach erklärt.

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Wissenswertes über's Dampfen:

Die Trägerstoffe Glycerin und Propylenglykol dienen vor allem der Erzeugung eines vom Konsumenten als angenehm empfundenen Nebels. Die hygroskopische Wirkung dieser Stoffe bewirkt eine zusätzliche Anreicherung von Wasser aus der Umgebungsluft, welche die Dampfdichte steigert.

Dabei wirkt Glycerin stärker als Propylenglykol, sofern das verwendete Gerät eine ausreichende Leistung zur Verfügung stellt. Das Verhältnis der beiden Trägerstoffe dient auch zur Einstellung der Viskosität des Liquids. Diese muss ausreichend gering sein, um ein Trockenlaufen des Verdampfers zu verhindern (siehe Abschnitt Dry-Hit).

Gleichzeitig führten Dichtigkeitsprobleme von Geräten älterer Bauart dazu, dass sich Liquide mit zu geringer Viskosität allzuoft in die Taschen der Besitzer entleerten. Die allgemein leistungsstärkeren modernen Geräte vermögen das Liquid im Tank besser vorzuwärmen, so dass die Geräte auch glycerinreichere Liquide ohne Trockenlaufen verdampfen können. Da auch Dichtigkeitsprobleme überwiegend behoben sind, bestehen aktuell kaum noch technische Grenzen bei der Zusammensetzung des Liquids.

Propylenglykol eignet sich besser als Trägerstoff für Aromen und Nikotin, verursacht jedoch eine geringe Dehydration der Mundschleimhäute, welche von Teilen der Konsumenten als unangenehm empfunden wird.

Dementsprechend besteht ein allgemeiner Trend zu glycerinreicheren Liquiden, wobei die fehlenden Trägereigenschaften durch höhere Leistung der Geräte kompensiert wird. Als weitere Möglichkeit der Feinabstimmung besteht die Zumischung von Wasser zur Minderung der Dehydrationswirkung sowie zur Steigerung der Dampfdichte und Viskositätseinstellung.

Quelle für diesen Text ist die Seite „Elektrische Zigarette“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. August 2018, 14:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektrische_Zigarette&oldid=180099442 (Abgerufen: 26. August 2018, 13:29 UTC)

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