Was bedeutet Bottom Vertical Coil beim Dampfen?

Bottom Vertical Coil bedeutet, dass der Verdampferkopf senkrecht im Verdampferkopf angebracht ist. So zum Beispiel beim Aspire Nautilus der Fall.


Fachbegriffe bei Dampfen und E-Zigarette einfach erklärt.

Empfehlung:

Wotofo Profile RDA Verdampfer Tank Farbe Gunmetal

Wotofo Profile RDA Verdampfer Tank Farbe Gunmetal
  • Der Profile RDA erscheint im leicht abgerundetem Body mit feinen Linien und birgt ein pfostenfreies Deck für M.-Gitter in sich. Das Deck ist teilweise aus Keramik gefertigt und weist so, neben den sehr langlebigen Materialien, eine sehr präzise Erhitzung auf, ohne dabei die Watte zu verbrennen.
  • Das Bestücken des Decks ist sehr leicht und schnell erledigt, unter dem Keramikdeck befindet sich eine Feder, welche das korrekte Verlegen der Watte noch einfacher gestaltet. Der Verdampfer kann sowohl mit M.-Gitter als auch herkömmlichen Coils gewickelt werden. Belüftet wird das Deck bzw. die Wicklung dabei über die stufenlos regulierbare Side Airflow, optimal positioniert verhindert diese zudem das Auslaufen des Profile RDA.
  • Befüllt wird der Profile RDA entweder über das breite DripTip oder über den im Lieferumfang befindlichen Bottom Feed Pin. Wotofo hat einen weiteren 24 mm Verdampfer mit besten Eigenschaften entwickelt, extremer Geschmack, satte Wolken und eine einfache Handhabung könnten diesen RDA zum besten M.-Gitter RDA des Jahres machen.
  • Technische Daten Durchmesser: 24 mm Höhe: 32,5 mm Material: Edelstahl, PEEK, Keramik Anschluss: 510er Pin (normal und BF) Deck: pfostenfreies Single-Coil Deck (M.-Gitter und herkömmliche Spulen) Befüllung: Tröpfler und Bottom Feed Airflow: stufenlos regulierbare Side Airflow
  • Lieferumfang 1 x Profile RDA 1 x 810er DripTip 1 x 6 mm Agleted Baumwollstreifen 1 x Beutel Clapton Coil 1 x Beutel Mesh Style Coils 1 x Tasche Ersatzteile (O-Ringe und Schrauben) 1 x Biegewerkzeug (Wickelhilfe) 1 x Benutzerhandbuch
Wissenswertes über's Dampfen:

Grundsätzlich eignen sich alle Aromen zur Verwendung in Liquiden, sofern diese mit den Trägerstoffen Propylenglykol und Glycerin irgendwie mischbar sind. Die naheliegende Verwendung von handelsüblichen Lebensmittelaromen hat dazu geführt, dass von Seiten der Aromenhersteller speziell auf die Trägerstoffe optimierte Produkte entwickelt wurden.

Einen gewissen Anteil machen dabei Tabakaromen aus, welche teilweise aus Tabakpflanzen gewonnen und teilweise auch flavoristisch nachgestellt werden. Ebenfalls bedeutsam sind natürliche Öle aus Pfefferminze, Orange oder anderen Zitrusfrüchten, welche durch geeignete Emulgatoren in eine mit Propylenglycol und Glycerin mischbare Form überführt werden.

Hinzu kommen noch spezielle Aromen, welche lediglich einen süßen oder sauren Geschmack tragen oder (ähnlich Menthol) einen Kühleffekt vermitteln. Die Bandbreite der möglichen Geschmacksrichtungen ist dabei fast unbegrenzt und kann durch Kombination der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen praktisch unendlich erweitert werden.

Bestimmte Aromen können sich gelegentlich entmischen, vor allem, wenn das Liquid Wasser enthält. Die gelösten Feststoffe im Aroma reichern sich bei Gebrauch an und können sich auf den Heizwendeln des Verdampfers oder dem Liquidträger (Watte, Sieb oder Docht) ausfallen.

Innerhalb der üblichen Lebensdauer des Verdampfers wirkt sich dieser Effekt nur bei extremer Dosierung einiger Bestandteile aus (sogenannte „Coil Killer“). Aus diesem Grund können natürliche Zucker und Peptide nicht zur Aromatisierung von Liquiden verwendet werden.

Die gelegentlich kolportierte Aussage, dass bestimmte Geschmacksrichtungen ein besonders hohes Risiko bergen, ist grundsätzlich falsch. Die Aromaindustrie vermag die allermeisten Geschmackseindrücke durch sehr verschiedene Inhaltsstoffe zu erzeugen.

Eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health fand in 75 % von 51 getesteten Liquiden die Zusatzstoffe Diacetyl, 3-Hydroxy-2-butanon und Acetylpropionyl. Da diese Studie den US-amerikanischen Markt betraf, kann keine Aussage für den deutschen Markt daraus hergeleitet werden. Die genannten Stoffe sind in der Europäischen Union als Aromastoffe für Lebensmittel zugelassen. Die Aromahersteller in Deutschland bieten aber auch vergleichbare Produkte ohne diese Stoffe an. Diacetyl und einige Derivate sind neben weiteren Stoffen gemäß § 28 TabakErzV i. V. m. Anhang 2 als Inhaltsstoffe für nikotinhaltige Liquide verboten.

Quelle für diesen Text ist die Seite „Elektrische Zigarette“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. August 2018, 14:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektrische_Zigarette&oldid=180099442 (Abgerufen: 26. August 2018, 13:29 UTC)

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