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Wissenswertes über's Dampfen:

Die Nikotindosierung wurde von einigen Herstellern ursprünglich nur mit Umschreibungen wie „mild“, „weak“, „strong“, „medium“ gekennzeichnet, inzwischen hat sich die explizite Angabe in der Einheit Milligramm pro Milliliter (mg/ml) durchgesetzt, seit 2016 ist diese Angabe gesetzlich vorgeschrieben (§ 27 TabakerzV).

Die gesetzlich zulässige Höchstkonzentration des Nikotins in gebrauchsfertigen Liquiden beträgt seit 2016 20 mg/ml. Die Mitglieder des Verbands der deutschen E-Zigaretten-Hersteller (VdeH) gaben bereits vorher eine entsprechende Selbstverpflichtung ab.

Allgemein lässt sich ein tendenzieller Rückgang der konsumierten Nikotinkonzentrationen beobachten, welche mit einer qualitativen Verbesserung der Geräte sowie deren Leistungssteigerung einhergeht. Die am häufigsten konsumierten Nikotinstärken liegen aktuell weit unter der gesetzlich festgelegten Höchstgrenze.

Eine am 23. Mai 2013 veröffentlichte Studie eines Schweizer Institutes zeigt auf, dass der Nikotingehalt auf den Liquidflaschen in der Regel korrekt angegeben wird. Weiterhin wurde in dieser Studie nach Beimengungen und Abbauprodukten des Nikotins gesucht, wobei Verunreinigungen von bis zu 4,4 % des Nikotinanteils festgestellt wurden, mit einer Häufung bei 1 bis 2 % des Nikotinanteils.

Dies betraf vor allem Nikotin N-Oxide, Anabasin, Anatabin, Cotinin und Myosmin. Bei der Hälfte der getesteten Produkte wurde festgestellt, dass sie medizinischen Standards entsprachen. Bei der anderen Hälfte wurden Verunreinigungen festgestellt, die über dem zulässigen Niveau für Nikotinprodukte gemäß Europäischem Arzneibuch lagen, aber unter dem Niveau, bei dem sie gesundheitlichen Schaden verursachen würden. Weder Ethylenglycol noch Diethylenglycol, als typische Beimengungen von Polyolen, konnte in den Liquids nachgewiesen werden.

Darüber hinaus werden Liquidbasen mit höheren Konzentrationen bis zu 72 Milligramm pro Milliliter am Markt angeboten, die jedoch nicht für den direkten Gebrauch bestimmt sind. Fortgeschrittene Nutzer mischen diese mit den obengenannten Grundstoffen und aromatisieren diese Mischung mit speziell für den Gebrauch in elektrischen Zigaretten vorgesehenen Aromen, oft nur für den Eigengebrauch.

Da es für private Endverbraucher seit dem 20. Mai 2017 nicht mehr möglich ist, nikotinhaltige Produkte in größeren Gebinden als 10 ml zu erwerben, wurden verschiedene neue Produkte eingeführt, um den fortgeschrittenen Benutzern weiterhin das individuelle Mischen ihrer Liquide zu ermöglichen.

Als Nikotinquelle wurden Nachfüllbehälter in der maximal erlaubten Dosierung von 20 mg/ml, sogenannte „Nikotinshots“ auf den Markt gebracht, welche dem nikotinfreien Basisliquid nebst Aromen zugemischt werden können. Zusätzlich entstanden auch weitere nikotinfreie Produkte mit einem leicht überdosierten Aromaanteil, um die Zugabe der nikotinhaltigen Lösung zu kompensieren. Teilweise werden diese Produkte in Mischflaschen mit einer Volumenreserve zur Zugabe der Nikotinlösung angeboten.

Quelle für diesen Text ist die Seite „Elektrische Zigarette“ in Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. August 2018, 14:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektrische_Zigarette&oldid=180099442 (Abgerufen: 26. August 2018, 13:29 UTC)

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